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Schöne Worte
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In der virtuellen Welt
wo nur das Geschriebene zählt,
nichts persönlich körpernah,
läuft man sehr leicht der Gefahr,
sich in etwas zu verrennen,
ohne wirklich es zu kennen.
Zu dir liebe Worte dringen
und nur deshalb schön sie klingen,
weil der, der diese Worte schreibt,
sehr oft im Verborgnen bleibt.
Man weiß nicht, wer ´ s wirklich ist
und man nur für sich draus schließt,
ob es DER jetzt oder DIE,
sicher sein kann man sich nie,
diese Worte auch so meint.
Oft wird deshalb auch geweint.
Viele Tränen und auch Schmerzen,
Kummer und gebrochene Herzen,
blieben dann am End davon....
....und das alles nur für ein Phantom...

 

 

Virtuelle Liebe.....unerfüllt...
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...er war da, ganz ohne Warnung
und der Nick war ihm die Tarnung,
kann sich hinter ihm verstecken
und die Frau im Chat dann necken.
Sie hat auch ein Pseudonym
und neckt ihrerseits dann "ihn".
Doch hat sie es übersehen...
sehr vielmehr ist dann geschehen..
Und wenn auch nur virtuell,
haben sich bei ihr sehr schnell,
die Gefühle festgesetzt.

Das, obwohl ja nur vernetzt,
fühlt sie tief, doch ohne Chance,
erlebt das alles wie in Trance...

...träumt am Tag von ihrem Chatter,
weil sie weiß, er ist ein Netter.
Träumt vom Kerzenschein und Wein,
so, als würd es wirklich sein...
...auch das Feuer im Kamin...
ist in ihren Träumen drin.
Alles was im Chat geschehen,
kann sie in den Träumen sehen.
Den Spaziergang in der Nacht,
den sie sich mit ihm gedacht,
und der Stern vom großen Wagen
wird ihr immer wieder sagen,
dass es irgendwo wen gibt,
den sie doch ein bisschen liebt....

Träumt und träumt, sie weiß nicht mehr
und es fällt ihr schon sehr schwer,
Wirklichkeit und Traum zu trennen,
das Gefühl dann zu benennen,
es ist schwer es zu verstehen,
hat sie ihn auch nie gesehen,
träumt sie sich ganz zu ihm hin...

Mensch, das hat doch keinen Sinn...

..Lässt sich doch den Traum nicht nehmen,
bleibt auch nichts als nur das Sehnen
nach dem unerfüllten Glück,
holt das Leben sie zurück
in die graue Wirklichkeit,
hat sie´s trotzdem nicht bereut....
....träumt dann weiter, endlos weit
....bis in die Unendlichkeit...


Das Schöne am Chat
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Gemessen an den trüben Stunden,
die uns das Leben so beschert,
sind hier im Chat die netten Runden,
unendlich schön und sehr viel wert.
Sie helfen mir es zu ertragen,
was immer mich auch traurig macht.
Vergessen kann ich, muss nichts sagen,
nie hätt ich vorher das gedacht...

...bleibt auch am Ende nichts davon...
ich denke gern daran zurück...
hab wenigstens die Illusion..
vom kurz erlebten Cyber-Glück.



Chatsucht
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Seit ich statt lachen nur noch "lol",
statt weinen nur noch leise "snief",
man fragte mich was denn das soll,
ich glaube selbst da läuft was schief.
In Punkten mess ich meine Zeit,
für traurig/froh ich Klammern setz,
du bist zu viel im www - Netz.
Ich flüstere nur noch, statt zu schrein,
ein Zwinkern nur ein Strichpunkt ist,
das kann ja nicht das Wahre sein,
dass man auch alles sonst vergisst.
Hab mit /me schon unterschrieben,
obwohl mein Name dort sollt stehn,
da wußt` ich, ich hab´s übertrieben,
so kann es ja nicht weitergehn!
Schreib "lol" "gg" jetzt fehlerfrei,
umsonst war doch das Üben nicht,
doch schade nur, es ist vorbei,
so aus wie dieses Kurzgedicht.

 

 

Neugier
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Von Neugier mächtig animiert
hab ich das Chatten heut probiert.
Ich setzte mich vor den PC,
mit nichts als nur dem Neglige,
auf meinen Wangen rotes Puder,
gab mir den Touch von einem Luder,
dem Raum gab ich mit Kerzenschein,
die Stimmung eines Stelldichein.
Champagner lockerte die Zügel,
der Fantasie ..der wuchsen Flügel.
In jedem Nick sah ich das Bild,
von einem Jüngling stark und wild,
mit Muskeln hart wie Edelstahl,
am Rücken tief ein Muttermal
und sein Gesäß …so richtig knackig,
so sah ich es vor mir.. ganz nackig…
die Hüften schmal…ich werd verrückt
ein guter Fang wenn mir das glückt.

Im Separée … ein heißer Flirt
wo niemand unser Flüstern stört
und merklich meldet sich Erregung
..hinsichtlich Cyber-Erstbegegnung
ganz in Erwartung voller Hoffen
las ich auf einmal ganz betroffen…
ernüchtert ein .. hey , hey …du Süße.“

es tut mir leid…. ich heiß Luise.


 

Nicht mehr
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Nicht mehr…. nur ein paar liebe Worte
kein Blick von dir --- auch kein Berühren
kein Duft, kein atmend` Gegenüber
und doch kann ich die Wärme spüren.

Nicht mehr…… nur ein paar liebe Worte.
Ich lese sie --- und meine Sinne lauschen.
Wie flüsternd leise und wie zärtlich,
der Worte Klänge sie berauschen.
Nicht mehr…nur ein paar liebe Worte.
Geschriebenes … ich kann es hören.
Lass nächtens mit geschlossnen Augen,
von sanften Tönen mich betören.

Nicht mehr…nur ein paar liebe Worte.
Wie wenig nur --- und doch -- wie viel,
und Schauer rieseln --- wohlig warme…

das ist …was ich bei deinen Worten fühl`.


 

Durch dich
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Durch dich hab ich zu mir gefunden,
du gabst mir Halt und Sicherheit,
hast mir in manchen netten Stunden,
den Weg zurück zu mir gezeigt.
Mit deinen Worten gabst du mir
die Kraft, die schon verloren schien,
ich fühle mich und was ich spür
ist Leben..... tief in mir drin.
Ich wußt` nicht mehr wie Liebe schmeckt,
hab das Gefühl schon ganz vergessen,
hab es mit dir ganz neu entdeckt
und weiß es wieder unterdessen.
Wie prickelnd süß und feurig schön,
wie sanft und weich, voll Zärtlichkeit,
kann mit dir oft die Sterne sehn,
vergess die harte Wirklichkeit.
Es bildet sich ein Raum um mich,
mit Sehnsucht und mit Träumen voll
und immer drehn sie sich um dich
und mancher Traum ist sehr frivol!

Mal träum ich deine Hand zu mir,
an meine Lippen deinen Mund,
dann träume ich mich hin zu dir
fall tief der Liebe in den Schlund.
Genieß es so im Traum zu lieben,
zu spüren wie der Körper bebt,
bis jetzt ist es dabei geblieben,
hab´ s nie in Wirklichkeit erlebt.

Nie werden wir es jemals wissen,
wie es in Wahrheit würde sein,
wie wäre es, wenn wir uns küssen,
uns einmal gegenüber stehen?
Mit Bangen stelle ich die Fragen,
doch keine Antwort gibt ´s darauf,
auch wenn mich oft die Zweifel plagen,
ich geb das Träumen niemals auf.
Du hast schon oft in meinen Träumen,
mir meine Tränen weg geküsst,
möcht nie das süße Glück versäumen,

nur schad`, dass du nur „cyber“ bist.


 

Es war ein Vertrautsein
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Es war ein Verstehen.
Und doch konnte ich nicht in deine Augen sehen.
Es war die Distanz und doch war es Nähe.
So als ob ich dich vor mir sehe.
Eine Intimität mit nichts zu vergleichen.
Gefühle auch nicht zu beschreiben.
Es war ein nicht haben können,
und trotzdem sehr wollen.
So hätte man das stehen lassen sollen.
Diese Neugier, dieses Verlangen.
Hielt den Blick am Bildschirm gefangen.
Das Aussehen spielt dabei keine Rolle mehr.
Cyberverstehen gibt unendlich mehr.
Es sind Gefühle, die kann man nicht beschreiben.
Man kann sie auch nicht mit Liebe vergleichen.

Viele Worte und viel versprochen.
Und doch alles nur gebrochen.
Der Wunsch war einfach.
Ein schönes Spiel.
Mit Achtung, Respekt und Ehrgefühl.
Mit Cybergefühlen gerät man in eine Teufelsmühle.
Man kann nicht mehr heraus,
wie in einem Strudel.
Es zieht dich hinunter bis an den Grund.
Dieses Verlangen.
Dieses Nichts mehr haben können.
Soll man das Cyberverlust nennen?!

Davon rennen kannst du nicht.
Willst du nicht und geht auch nicht mehr.
Und du machst dir damit das Leben schwer.
Du verletzt dich, du zerstörst,
was nur ein Spiel einmal war.

Du kommst mit Cyber und Realty
und mit dir selber nicht mehr klar.
Zerstörst dich selber mit oder ohne Grund.
Was sagt dir das.
Wer hat das Recht dazu.
Verantwortlich für dich
bist nur selber du.


 

Danke
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Danke möcht ich dir sagen.
Für die schönen Stunden mit dir,
auch wenn wir nur chatten.

Danke möcht ich dir sagen,
für das Vertrauen,
das du mir geschenkt hast.

Danke möcht ich dir sagen,
das du so offen zu mir bist,
ohne verletzend zu sein.

Danke möcht ich dir sagen,
das du mir auch deine Wünsche sagst,
anstatt sie aus falscher Scham zu verschweigen.

Danke möcht ich dir sagen,
das du mich deine Nähe spüren lässt,
auch wenn uns hunderte Kilometer trennen.

Ganz offen gesagt:
Danke das es dich gibt!


 


 
Chatgeflüster
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Der PC läuft hoch, der Bildschirm leuchtet.
Schnell noch mit Wasser die Lippen befeuchtet.
Der Chat beginnt, die Zeit beginnt zu rennen,
in mir fang ich vor Ungeduld fast an zu brennen.

Das Warten zieht sich noch ein wenig hin,
in wenigen Minuten bin ich mittendrin.
Neuer Name taucht auf, in ihr Profil geschaut.
Jetzt wird erstmal in mir "ihr" Bild aufgebaut.

Wichtige Details, die verrät sie mir nicht,
was mir sonst noch fehlt, es ist ihr Gesicht.
Chatten hin und her, Fragen über Fragen,
in kleinen Portionen beginne ich mehr zu wagen.

Das Bild kommt an und öffne die Datei,
sieht hübsch aus, lächle zufrieden dabei.
Es geht noch eine Weile hin und her,
doch irgendwann werd ich müde, kann nicht mehr.

Schnell noch das Date gebucht für den nächsten Chat,
schlaftrunken und müde falle ich ins Bett.
Träume noch ein wenig vor mich hin,
morgen Abend bin ich wieder drin.....

 

 

Wo
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Wo wird sehr viel und gern gelogen
Wo sind die Leute super nett?
Wo bist du oft schon rausgeflogen?
Ja richtig...ganz genau...im Chat!

Der Chat ist sehr oft Anlaufstelle,
von einsamen Gestalten.
Im Vordergrund das Virtuelle,
hier kann ein jeder sich entfalten.

Wer sich hier jemals hat verliebt,
wird wissen was ich meine,
hier zählen Worte keine Taten,
wer ist schon gern alleine?

Die Anonymität, sie schützt dich,
solange du verborgen bist,
doch wehe dem....du machst nen Fehler,
schon mancher bös geendet ist.

Am schlimmsten aber sind all jene,
die unehrlich und feige sind.
Die dich belügen...stehts und ständig,
vertraue ihnen niemals blind!

Ein schönes Bild, meist nicht das eig'ne,
dazu ne tolle Stimme.
Verdrehen dir ruckzuck den Kopf,
genau das ist das schlimme.

Denn ohne jemanden zu kennen,
verfällt man sehr leicht der Gefahr,
sich dann in etwas zu verrennen,
am Ende sieht man nichts mehr klar.

Bleib ganz du selbst, vor allem ehrlich!
Sag nie zuviel.....bleib Realist.
Dann ist es weniger Gefährlich,
und geht auch ohne Hinterlist.

Das Schlusswort spricht:
"Komm, lass dir Zeit, verlieb dich nicht zu schnell".
Was nutzen dir selbst "schöne Worte"?
Sie sind ja doch nur "virtuell"!


 

Jeden Morgen
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Jeden Morgen schalte ich den Computer an
und schaue gespannt in den Posteingang.
Meine Finger hasten über die Tastatur;
Warum dauert das so lange nur??!!
Endlich - da ist sie, Deine Mail.
Schon wieder schlägt mein Herz ganz schnell.
Es fängt an zu stolpern,
überschlägt sich fast
voller Erwartung was Du mir geschrieben hast.

Dann lese ich Zeilen, die sind wunderschön,
Worte die unter die Haut gehen.
Und Worte die bringen mich zum Lachen
und welche die mich nachdenklich machen.
Ein großartiger Poet bist Du
und ein wundervoller Mensch noch dazu.
In der Realität bist Du noch mehr,
das alles in Worte zu fassen wäre schwer.

Ich wünschte wir würden uns öfter "sehen".
Denn die Nächte mit Dir zum Tag zu machen
ist unbeschreiblich und wunderschön.

 

 

Verliebt im Net?
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Im Internet nur ein Klick und schon ist man da.
Ein Tele, ein Chat man fühlt sich so nah.

Jedes Wort, jede Wave saugt man in sich ein,
wünscht sich nichts lieber als sich noch näher zu sein.

Jeden Tag, jeden Abend wartet man auf den Moment
weil vor Sehnsucht zum Anderen das Herz fast verbrennt.

Wie groß ist die Freude wie hoch doch das Glück.
Jeden Tag kommt man sich näher
bei jedem Chat ein kleines Stück.

Man kennt sich jetzt seit Wochen
gibt seinem Herzen einen Stoß.

Möchte sich sehen, unbedingt treffen
denn die Neugier ist so groß.

Und eigentlich will man sich doch nur einmal sehen,
kein Gedanke daran es könnte weiter gehen.

Das will man ja nicht. Nein, auf gar keinen Fall.
Sich im Net zu verlieben, gab es so was schon mal?

Dann sieht man sich, ist total überrascht
kann es kaum fassen.
Man findet sich nett, die Herzen die rasen.

Und obwohl man es nie wollte passiert es im Nu.
Man verliebt sich ineinander und lässt es auch zu.

Nun liegt es an Beiden die Sache zu biegen.
Sich einfach zu trennen oder für immer zu lieben..

 

 

Beginn einer Liebe
(c) by Weibipower

Einst saß ich am PC surfte durch die Welt,
die sich virtuell und geheimnisvoll nennt.
Viele Seiten geöffnet wieder zugeklickt,
Manch schöne Sachen an Freunde verschickt.

Bis sich durch Zufall eine Seite tat auf,
so nahm das Verhängnis seinen Lauf.
Ganz dick hat da Ruhrgebiet-Treff gestanden,
neugierig bin ich in den Chat rein gegangen.

Munter ein Hallo in den Raum geschrieben,
viele Antworten kamen so bin ich geblieben.
Jede Menge Leute kennen gelernt,
viele ernste und witzige Gespräche geführt.

Doch einer der User der sprach mich gleich an,
lustig und heiter unser Gespräch begann.
Bald wurde es tiefer er schaute in mein Herz,
vertrieb meinen Kummer den großen Schmerz.

Fast Täglich im Netz haben wir uns getroffen,
doch die große Liebe kann man sie hier erhoffen.
Auf einmal ist es doch geschehen,
wir kamen uns näher konnten nicht verstehen.

Was mit uns beiden hier im Netz geschah,
es war große Liebe noch bevor ich Dich sah.
Darum gebt auch ihr alle ganz fein acht,
es gibt sie und kommt meistens bei Nacht.

 

 

Das kurz erlebte Cyber-Glück
(c) by Weibipower

ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
Drum sende ich dir gern zurück,
den allerbesten, liebsten Gruß.
Den Tag nur traurig zu beginnen,
liegt doch einzig nur an dir.

Im Traum schon auf das Glück besinnen,
ist einfach besser. Glaube mir.
Eine Frau in deinem Alter
braucht keine Maus, die traurig schaut.
Fühl dich als schöner, bunter Falter,
der dieser schönen Welt vertraut.

Schwirr doch hinaus ins bunte Leben.
Dir stehen noch alle Wege offen.
Du kannst so manchen vieles geben
und nicht auf Cyber-Glück nur hoffen.


 

Vermissen

Vermissen, ohne dich gesehen zu haben.
Ähnlich zu fühlen glauben, ohne zu wissen, wie du bist.
Einander verstehen, ohne deine Erfahrungen zu haben.
ZU helfen, ohne dein Problem zu kennen.

Reden, ohne sich an deinem Alter zu stören.
Lachen, ohne sich an deinem Aussehen zu stoßen.
Die Entfernung vergessen, die uns trennt.
Die Zeit nicht beachten, zu der wir uns treffen.

Enttäuschung, wenn du nicht da bist.
Freude, wenn du erscheinst.
Deine Worte zu lesen, immer wieder.
Jedes mal neu, der Hunger danach
ist schlimmer als nach Schokolade

 

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Wenn du wen brauchst

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Wenn du wen brauchst, der dich mag wie du morgens bist
oder der wegen dir seine Träume vergisst.
Wenn du wen brauchst, der immer deine Sorgen teilt
und dir sagt wie es weitergeht.
Wenn du wen brauchst, der deine Wunden heilt
und alles für dich gibt.
Wenn du wen brauchst,
der wegen dir auch mal unten liegt
und immer zu dir hält,
dann denk an mich!

Ein Gedicht für liebe Menschen(c)
Wenn es einen Menschen gibt, der dich nimmt wie du bist,
der kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu dir ist,
der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig und verstimmt, der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse ihn auch nie im Stich.

Freundschaft(c) by Weibipower
Ich möchte mit dir befreundet sein, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Probleme mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne zu belehren;
helfen, ohne zu beleidigen;
mich um dich bemühen, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir erfreuen, so wie du bist.


 

 La Luna y La rosa

Miguel de Unamuno

En el silencio estrellado
la luna daba a la rosa
y el aroma de la noche
le henchia, sedienta boca,
el paladar del espiritu,
que adurmiendo su congoja
se abria al cielo nocturno
de Dios y su Madre toda.

Toda cabellos tranquilos,
la luna, tranquila y sola,
acariciaba a la tierra
con sus cabellos de rosa
silvestre, blanca, escondida.
La Tierra, desde sus rocas,
exhalaba sus entranas
fundidas de amor, su aroma.

Entre las zarzas, su nido,
era otra luna la rosa,
toda cabellos cuajados
en la cuna, su corola;
las cabelleras mejidas
de la luna y de la rosa
y en el crisol de la noche
fundidas en una sola.

En el silencio estrellado
la luna daba a la rosa
mientras la rosa se daba
a la luna, quieta y sola.
 
 
(c) by Weibipower sammlung angefangen 2001 bis 2009 ...wenn ich nicht so faul wäre,würde  ich mehr gedichte aus meinem tagebuch übertragen  :-(

 


 


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